Bewerbungstipps für Führungskräfte

Bewerbungstipps für Führungskräfte

Endlich Chef

Was man bei der Bewerbung für Führungspositionen beachten sollte

Die Suche nach passenden Arbeitnehmer gestaltet sich in allen Bereichen nicht einfach – auch für Chefpositionen muss der passende Bewerber erst gefunden werden. Immer häufiger beauftragen Unternehmen daher Headhunter bei der Besetzung von Managementpositionen. Auch Personaldienstleister werden immer häufiger eingesetzt und nutzen ihr umfangreiches Netzwerk, das häufig schnell zu passenden Kandidaten führt. Obwohl natürlich auch Führungskräfte gesucht sind, müssen sich potentielle Mitarbeiter aber auch bewerben – und das auf hohem Niveau. Diesen Anspruch sollten auch die Bewerbungsunterlagen wiederspiegeln. Form- oder Rechtschreibfehler in Anschreiben und Lebenslauf sind ein absolutes No-Go. Auch das Layout sollte nicht außer Acht gelassen werden. Bei Bedarf kann es sich also lohnen, einen Grafikdesigner zu beauftragen. Darüber hinaus gilt: Weniger ist mehr – gerade bei Führungspositionen. Am besten man nutzt die Bewerbung, um zu beweisen, dass man komplexe Zusammenhänge aufs Wesentliche reduzieren und seine Qualitäten auf den Punkt bringen kann. Dann hat man meist die Nase im Rennen um den Chefsessel vorn. Auf Empfehlungen und Referenzen sollte man dennoch nicht verzichten, ebenso wenig auf die Beschreibung der Erfahrung in Führungs- und vergleichbaren Positionen oder in Bereichen außerhalb des Berufs. Bei Spitzenkräften kommt es nicht nur auf Fachwissen an – auch authentisches, souveränes und individuelles Auftreten sind gefragter denn je. Denn letztendlich entscheidet auch die Persönlichkeit, wer sich für die Chefposition eignet.

 

 

 

 

 

Bewerbungstipps für Berufsanfänger

Bewerbungstipps für Berufsanfänger

Der Start ins Berufsleben

Hilfreiche Tipps für Berufseinsteiger

Für viele Berufseinsteiger ist die Jobsuche oftmals entmutigend: Manche Stellenausschreibungen scheinen per se nach der eierlegenden Wollmilchsau zu suchen. Denn am besten hat man eine abgeschlossene Ausbildung, Fremdsprachenkenntnisse, Auslanderfahrung, fünf Jahre Berufspraxis und ist noch knackige 21 Jahre jung. Das wirkt schnell abschreckend. Davon sollte man sich aber nicht abhalten lassen. Im Gegenteil: Man kann sich ruhig einmal trauen, und sich auf scheinbar aussichtslose Positionen bewerben. Gerade mit guten Bewerbungsunterlagen können auch Berufseinsteiger oft mit ihren eigenen Kompetenzen, der Motivation und ihrer Persönlichkeit überzeugt. Wichtig ist, dass die Bewerbung vollständig, ordentlich und übersichtlich ist. Knicke, Flecken oder gar Risse zu vermeiden, sollte selbstverständlich sein. Wer seine Bewerbung noch im Papierformat abgeht, sollte auf lose Blätter verzichten und auf Klemmmappen setzen. Bewirbt man sich online, ist es ratsam, die Bewerbung in einer PDF-Datei zusammenzufassen. Generell sollte die Bewerbung Anschreiben, Lebenslauf, das Schulzeugnis und Nachweise zu Praktika oder ehrenamtlichem Engagement beinhalten. So zeigen auch Berufseinsteiger, dass sie nicht bei null anfangen. Sollten anfangs doch nur Ablehnungen zurückkommen, sollte man es sportlich und als Trainingsprozess sehen. So sammelt man Erfahrung, die Nervosität wird weniger und man wirkt beim nächsten Mal souveräner – da wird man kaum noch als Einsteiger wahrgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

Beruflicher Neustart mit 40 plus

Beruflicher Neustart mit 40 plus

Lust auf Veränderung?

Wie der Berufseinstieg mit 40 plus gelingt

Heutzutage gibt es viele Gründe für einen Berufswechsel: Mangelnde Aufstiegschancen, fehlende Wertschätzung oder die Entdeckung neuer beruflicher Interessen fördern wachsende Unzufriedenheit und den Wunsch nach Veränderung. Zudem ist eine unglückliche Jobsituation einer der Hauptgründe für Sinneskrisen und psychische Krankheiten. Möchte man dem vorbeugen, kann auch als älterer Arbeitnehmer eine Neuorientierung sinnvoll sein. Denn auch für die Generation 40 plus sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt alles andere als schlecht. Schließlich sagt das Alter nichts darüber aus, wie erfolgreich eine berufliche Veränderung sein wird. Ist man über 40, fängt man durch einen Jobwechsel sicherlich nicht wieder bei null an. Schließlich bringt man in das neue Unternehmen zum einen viel Wissen und Erfahrung und zum anderen neue Perspektiven und Herangehensweisen mit. Das wird von vielen Arbeitgebern sehr geschätzt. Die Digitalisierung und der Gesellschaftswandel sorgen für eine rasante Veränderung der Arbeitswelt. Diese Entwicklung bringt auch interessante Optionen für die Generation zwischen 40 und 50 mit sich. Dass Ängste oder Zweifel vor der beruflichen Veränderung aufkommen, ist dabei völlig normal. Dagegen helfen etwa eine professionelle Beratung oder ein Berufscoaching. Gleichzeitig wird so neues Potenzial aufgezeigt. Möchte man zunächst vor allem neue Arbeitgeber und Branchen kennenlernen, ohne sich sofort fest binden zu müssen, kann ein Einsatz in der Zeitarbeit sinnvoll sein.

 

 

 

Bewerbungstipps für Akademiker

Bewerbungstipps für Akademiker

Sich von der Konkurrenz abheben

Ein Uni-Abschluss macht noch keinen guten Job

Ein Uni-Abschluss und der richtige Beruf lassen das Gehalt hochklettern – so die Theorie. Doch die Konkurrenz ist groß und ein Studium allein ist noch lange kein Garant für den finanziellen Aufstieg. Jährlich steigt die Zahl der gemeldeten Studierenden. Aber: Mit der richtigen Bewerbung können sich Akademiker von Mitbewerbern abheben und ihren Traumjob bekommen. Denn auch hier zählt wie so oft der erste Eindruck – und für den gibt es keine zweite Chance. Das fängt mit gut durchdachten, strukturierten Unterlagen an und endet beim persönlichen Gespräch. Wichtig ist ein aussagekräftiger Lebenslauf mit professionellem Portraitfoto, Zeugnissen und Referenzen. Nutzt man die heutzutage fast von standardisierte Onlinebewerbung, sollten alle Dokumente in einer PDF-Datei zusammengefasst werden. Bei Anschreiben und Lebenslauf ist auf absolute Fehlerfreiheit zu achten. Wichtigstes und entscheidendes Kriterium ist aber der Inhalt der Bewerbung. Vorgefertigte Standard-Schreiben werden schnell aussortiert. Schließlich erwarten Personalverantwortliche gerade von Hochschulabsolventen, dass sie sich über die ausgeschriebene Stelle und das Unternehmen genau informieren. Ihren Mehrwert für den Arbeitgeber sollten Bewerber auf den Punkt bringen und sich daher genau mit ihren Fähigkeiten und Zielen auseinandersetzen. Schafft man das, hat man sehr gute Chancen auf ein persönliches Gespräch – ganz gleich, wie große die Konkurrenz ist.

 

 

 

 

Abgelehnt – und dann?

Abgelehnt – und dann?

Abgelehnt!

Wie man am besten mit Bewerbungsrückschlägen umgeht.

Es klappt oft nicht beim ersten Mal – das gilt auch beim Bemühen um eine neue Arbeitsstelle. Rückschläge sind hier vorprogrammiert und kein Grund, die Hoffnung zu verlieren. Statt sich zu grämen, sollte man also das Beste daraus machen und sich Kritik einholen, aus der man lernen und besser werden kann. Oftmals ist es nur schwer nachvollziehbar, warum die eigene Bewerbung abgelehnt wurde. Die Gründe können vielfältig sein: Lag es an den Unterlagen oder hat man bei dem Gespräch vielleicht nicht genügend überzeugt? Eine präzise Antwort kann man durch Nachfragen beim Unternehmen erhalten, allerdings sollten Unverständnis oder Ärger über die Entscheidung bei der Nachfrage nicht zu spüren sein. Immerhin kann sich aus diesem Gespräch auch eine neue Chance ergeben. Stattdessen gilt: Jede Bewerbung – auch wenn sie scheitert – als Training ansehen. Das gilt vor allem für Berufsanfänger und ihre ersten Bewerbungen. Um Erfahrungen zu sammeln, kann es sogar empfehlenswert sein, sich auf vorerst scheinbar aussichtslose Positionen zu bewerben. Mit der Erfahrung wird nämlich auch die Nervosität weniger und man wirkt häufig souveräner. Also nach einer Absage nicht den Kopf in den Sand stecken. Stattdessen lieber auf Ursachensuche gehen, optimieren und weitermachen, dann klappt es sicherlich auch bald mit der neuen Arbeitsstelle!